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Aktuelles zu den Energie Experten

 

08. Juli 2011

Stadtteilkampagne für den Bremer Süden

Infoveranstaltungen und Gebäude-Energiechecks vom 12.9. bis 18.11.

Nach den erfolgreichen Aktionen im Bremer Westen und Norden plant BREMER MODERNISIEREN nun auch für den Bereich Links der Weser eine Quartierskampagne. Vom 12. September bis zum 18. November 2011 wird es im Bremer Süden Aktionsstände, Infoveranstaltungen und die beliebten Gebäudeenergie-Checks geben. Besitzer von Altbauten können sich auf niedrigschwellige Weise mit dem wichtigen Thema Modernisierung vertraut machen und Fachleuten ihre Fragen stellen. Details und Termine zur Stadtteilkampagne Links der Weser werden zeitnah über die lokale Presse und über die BREMER MODERNISIEREN Homepage bekanntgegeben.

 

23. Juni 2011

Positive Bilanz der Stadtteilkampagne in Bremen-Nord

Über 170 Gebäudeenergiechecks bei Quartiersaktion durchgeführt

Über 170 Nordbremer wissen nun, welche Modernisierungspotenziale in ihren Häusern schlummern. Sieben Energie Experten waren von Mitte März bis Ende Mai unterwegs, um mithilfe von Gebäudeenergie-Checks den Sanierungsbedarf von Altbauten aufzudecken. Aktionsstände, Fachvorträge, Pressearbeit und ein Hausbesichtigungstag flankierten die Kampagne. Zudem gab es unter den Titeln „Dämmerschoppen“ und „Modernisierungstreff“ spezielle Vortragsangebote für Kleingruppen. Schon jetzt hat die Initialberatung in etwa 20 Fällen zu einer anschließenden umfangreichen Gebäudeenergiebratung beziehungsweise zu konkreten baulichen Maßnahmen geführt. Unterstützt wurde die Kampagne von den drei Bremen-Norder Ortsämtern und Haus & Grund Bremen-Nord (siehe Bild). Beim Gebäudeenergie-Check gab es eine Kooperation mit der Kampagne Haus sanieren-profitieren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. „Mit unserer Kampagne Bremer Modernisieren in Bremen-Nord ist es uns gelungen, neue Impulse für Energieeffizienz und Klimaschutz zu setzen. Die hohe Anzahl durchgeführter Gebäudeenergie-Checks beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt energiekonsens-Geschäftsführer Martin Grocholl und freut sich über den Erfolg. Damit ist BREMER MODERNISIEREN aber keineswegs abgeschlossen. Die Karawane zieht weiter und macht im Herbst zweieinhalb Monate lang in der Neustadt und Woltmershausen halt.

 

10. Juni 2011

Riesiges Sparpotenzial in Privathäusern

Verbrauch wäre um die Jahresstrommenge dreier Kraftwerke reduzierbar

Das Sparpotenzial in den deutschen Privathaushalten liegt laut co2online bei 24 Milliarden Kilowattstunden und enstpricht damit der Jahresstrommenge von drei Atomkraftwerken. Das Einsparpotenzial im privaten Bereich ist also extrem hoch. Wer jetzt handeln möchte (zum Beispiel durch Dämmung oder durch den Austausch einer Heizungspumpe), findet Tipps im 10-Punkte-Sofortprogramm unter www.klima-sucht-schutz.de.

Quelle: co2online

 

18. Mai 2011

Energie Experte des Jahres

Energie Experte des Jahres wurde aufgrund der positiven Kundenbewertungen Johannes Tuczek. Die Firma Tuczek bietet Wärmedämmberatung und zur Qualitätssicherung von Baumaßnahmen Luftdichtigkeitsmessung an. Herr Tuczek erhielt von seinen Kunden im Jahr 2010 die Durchschnittsnote 1,01. Die Urkunde für den Energie Experten des Jahres wurde Herrn Tuczek (links) von Staatsrat Wolfgang Golasowski (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa) überreicht. Der Geschäftsführer der energiekonsens, Martin Grocholl (rechts) bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Herrn Tuczek für die aktive Teilnahme an der Qualitätssicherung des Energie Experten Netzwerkes und sprach seine Anerkennung aus.

Kunden, die auf vorgefertigten Formularen ihre Energie Experten nach getaner Arbeit beurteilen, haben die Chance etwas zu gewinnen. Bauherr Gunther Rossbach (Kunde der Fa. Zimmerei Bremer Holzbau GmbH) kann sich über einen Wochenend-Urlaub auf einer Nordseeinsel für zwei Personen freuen. Drei weitere Kunden der Energie Experten haben je zwei Karten für einen Besuch im Klimahaus BHV gewonnen. Insgesamt haben 160 Kunden im Jahr 2010 ihre Rückmeldungen abgegeben.

 

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11. Mai 2011

Neuer Energie Experten-Beirat gewählt

Die Energie Experten haben fünf neue Beiratsmitglieder. Auf dem Expertentag am 05. Mai wurden folgende Personen für die Bereiche gewählt:

- Energieberatung: Elke Colberg, Ingenieurbüro für Energieberatung

- Planung: Stefan Koerbel, G91 Architektur + Energieberatung

- Gebäudehülle: Thomas Feischen, Ventimola GmbH & Co. Dämmtechnik KG

- Gebäudetechnik: Torsten Gerken, Hasch & Co KG

- Qualitätssicherung: Uwe Niemeyer, Niemeyer Immobilien- und Sachverständigenbüro

Nicht besetzt wurde der Bereich Handel/Hersteller. Feste Sitze im Beirat haben Haus & Grund (vertreten durch Bernd Richter) und die swb AG (vertreten durch Dieter Schmidt) sowie energiekonsens (vertreten durch Bernd Langer). Wir gratulieren den neuen Beiratsmitgliedern zur Wahl und wünschen viel Erfoilg für die anstehende Arbeit.

 

27. April 2011

Das Frühjahr zum Sanieren nutzen

Heizkosten sind laut dena im Jahr 2010 um bis zu 40 Prozent gestiegen

In vielen deutschen Haushalten sind die Heizkosten im Jahr 2010 stark gestiegen, meldet die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). Je nach eingesetztem Energieträger, mussten die Bewohner laut dena-Berechnungen um bis zu 40 Prozent mehr zahlen. Schuld waren der harte Winter und  gestiegene Energiepreise. In einem unsanierten Einfamilienhaus fielen der dena zufolge im Jahr 2010 Heizkosten von bis zu 2.800 Euro an*. Daher raten die Experten, den Frühjahrsbeginn zur energetischen Modernisierung zu nutzen.

"Hausbesitzer, die ihre Häuser ohnehin aus technischen Gründen modernisieren müssen, sollten diese Chance nutzen, um energetische Sanierungsmaßnahmen gleich mit umzusetzen", rät dena-Bereichsleiter Christian Stolte. Soll beispielsweise die Fassade erneuert werden, bietet es sich an, gleichzeitig zu dämmen. Das Gerüst muss dann nur einmal aufgestellt werden. Neben sinkenden Heizkosten bringt eine umfassende Sanierung weitere Vorteile. "Wärmere Wände sorgen dafür, dass Räume nicht mehr so schnell auskühlen. Durch das verbesserte Raumklima erhöht sich der Wohnkomfort. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie", so Stolte weiter.

Grundsätzlich ist bei einer Sanierung die Komplettlösung der effizienteste Weg, weil dann alle Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden können. Wird das Haus gut gedämmt und werden die Fenster erneuert, reicht schon eine kleine Heizung mit erneuerbaren Energien, um den verbleibenden Energiebedarf zu decken. Aber auch eine schrittweise Sanierung macht sich bezahlt.

*Annahme: Einfamilienhaus, Wohnfläche von 150 m², mittlerer Endenergieverbrauch von ca. 4000 Litern Heizöl (40.000 kWh), Heizölpreis: 2009 = 5,3 Cent/kWh, 2010 = 6,5 Cent/kWh, Mehrverbrauch Heizöl 2010 im Vergleich zu 2009: rund 600 Liter

Quelle: dena


 

07. April 2011

Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien

Neue Richtlinie soll Wärmemarkt ankurbeln

Um mehr Dynamik in den Wärmemarkt der erneuerbaren Energien zu bringen, verstärkt das Bundesumweltministerium ab sofort seine Aktivitäten bei der Förderung dieser klimafreundlichen Art der Wärmeerzeugung. Mit den kürzlich in Kraft getretenen neuen Richtlinien zum Marktanreizprogramm gilt jetzt:

I. Solarkollektoren:

  1. (Befristete) Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung auf 120 Euro / Quadratmeter (m2 ) bis 30. Dezember 2011; danach beträgt die Förderung wieder 90 Euro/m² .
  2. Der bisher befristete Kesseltauschbonus (Bonus für den zusätzlichen Austausch eines alten Heizkessels ohne Brennwertnutzung gegen einen neuen Brennwertkessel) wird unbefristet verlängert, aber degressiv ausgestaltet. Der Bonus beträgt 600 Euro (früher 400 Euro) bis zum 30. Dezember 2011, danach 500 Euro.
  3. Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse beträgt ebenfalls 600 Euro (früher 500 Euro) bis 30. Dezember 2011, danach 500 Euro.

II. Biomassekessel:

  1. Wiedereinführung der Förderung von emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln. Diese müssen als Fördervoraussetzung einen besonders niedrigen Staubemissionswert von maximal 15 Milligramm pro Kubikmeter (mg/m3 ,früher 50 mg/m3) einhalten. Dieser Wert lehnt sich an die erst ab 2017 geltenden Emissionsgrenzwerte nach der Stufe 2 der 1. BImSchV an. Die Förderung beträgt pauschal 1.000 Euro.
  2. Alle bisherigen Förderungen bei Pellet-Öfen mit Wassertasche, Pellet-Kesseln (auch Kombinationskessel) und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert.

III. Wärmepumpen:

  1. Die technischen Förderanforderungen wurden überarbeitet. Die geforderten Jahresarbeitszahlen wurden abgesenkt.
  2. Die Förderung für Wärmepumpen wird auf einen anderen Bemessungsmaßstab umgestellt (statt früher Wohnfläche jetzt auf Wärmeleistung). Das bisherige Förderniveau bleibt in etwa erhalten.

IV. KfW-Förderung:

  1. Große Wärmepumpen werden neu in die KfW-Förderung aufgenommen.
  2. Wegfall der Förderung für Biogasleitungen.
  3. Fortführung der Ende 2010 ausgelaufenen Förderung für kleine Biogasaufbereitungsanlagen.

Quelle: Bundesumweltministerium


 

29. März 2011

Neue Kennzeichnungspflicht für Bauprodukte kommt

Ab 2013 müssen gefährliche Stoffe deklariert werden

Ab 2013 wird es europäische Mindestschutzniveaus für Bauprodukte geben. Wie das Umweltbundesamt meldet, ist eine neue EU-Verordnung für die Vermarktung von Bauprodukten geplant. Ab Juli 2013 müssen Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung  über eine Stoffdeklaration verfügen, die besonders besorgniserregende Stoffe ausweist.  Die neuen Regeln gelten dann für alle im Binnenmarkt gehandelten Bauprodukte; zum Beispiel Teppichböden, Tapeten oder Betonfertigteile.

Mit der Verordnung hat die Europäische Kommission neue Befugnisse bekommen: Sie kann zum Beispiel Schwellenwerte für gefährliche Stoffe festlegen, die aus Bauprodukten in Innenraumluft, Boden oder Gewässer entweichen können oder Emissionsklassen für verschiedene Gebäudetypen auf einem hohen Schutzniveau festlegen. Mit diesen Angaben können Architekten zum Beispiel einschätzen, ob und wie flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus Bauprodukten in Innenräume emittieren.

Weitere Informationen zum Beschluss des Rats der Europäischen Union: www.consilium.europa.eu/App/openDebates/default.aspx?debateid=1260〈=de&id=1105

 

Quelle: Umweltbundesamt


 

28. Februar 2011

Erfolgreiche Premiere

1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag zog viel Publikum an

Ein voller Erfolg war der 1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag: 76 Modernisierungsinteressierte nutzten die Gelegenheit, die drei vorbildlich sanierten Immobilien zu erkunden. Besonders großen Andrang verzeichnete das Haus in Bremerhaven-Speckenbüttel, bei dem die Plätze schon früh ausgebucht waren. Unter den Teilnehmern befanden sich viele Bremerhavener, die bereits Altbaubesitzer sind und mit dem Gedanken spielen, ihr Eigenheim energetisch zu sanieren.Sie erfuhren von Hausbesitzern interessante Details zu den modernisierten Gebäuden und konnten Kontakte zu den Fachbetrieben knüpfen. Wegen des großen Erfolges will die Klimaschutzagentur energiekonsens auch 2012 wieder einen Hausbesichtigungstag in der Seestadt veranstalten.

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22. Februar 2011

Förderung für Einzelmaßnahmen

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt ab März wieder Mittel

(BINE) Gute Nachrichten für alle angehenden Modernisierungs-Bauherren: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert ab dem 1. März  wieder die schrittweise Modernisierung von Wohngebäuden. Gemeint sind Maßnahmen wie zum Beispiel die Dämmung der Fassade oder der Geschossdecke, der Einbau neuer Fenster und die Installation innovativer Heizungs- oder Lüftungstechnik. Für jeden Bereich stellt die KfW technische Mindestanforderungen, die einzuhalten sind. Anträge können Eigentümer vor dem Start der Maßnahmen stellen.

Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen in Wohngebäuden sowie Eigentumswohnungen, für die vor dem 01.01.1995 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde. Zur Qualitätssicherung und um ein einheitliches Konzept für eine energetische Gebäudesanierung zu gewährleisten, ist es erforderlich einen Sachverständigen einzubinden. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern gibt es maximal 2.500 Euro Zuschuss oder zinsverbilligte Darlehen über höchstens 50.000 Euro pro Wohneinheit. Investitionen in Mietwohngebäude werden nur mit einem zinsgünstigen Darlehen gefördert. Ein Zuschuss für qualifizierte Baubegleitung ist durch das KfW-Programm "Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung" möglich.

Informationen gibt es im Internet unter www.energiefoerderung.info und unter www.kfw-foerderbank.de.

 

07. Februar 2011

Vorbildlich sanierte Wohngebäude in der Seestadt erkunden

1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag am Sonntag, 20. Februar

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in Bremen bieten die Energie Experten jetzt erstmals auch in Bremerhaven einen Hausbesichtigungstag an: Am Sonntag, 20. Februar, können Kleingruppen von 14 bis 18 Uhr vorbildlich sanierte Häuser erkunden. Die Energie Experten präsentieren drei modernisierte Wohngebäude in der Seestadt. Während der Veranstaltung können die Besucher den Hausbesitzern, aber auch den an der Sanierung beteiligten Fachbetrieben Fragen stellen.  Für weitere Informationen und Anmeldungen zum 1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag ist das Bremerhavener Büro von energiekonsens unter Telefon 0471 / 30 94 73 71 erreichbar.

Folgende Objekte können besichtigt werden:

Bremerhaven-Speckenbüttel

Das freistehende Einfamilienhaus, Baujahr 1932, wurde komplett saniert nach EnEV 2007, wodurch 79 % Energieeinsparung erreicht wurden. Grundlage der Maßnahmen waren eine Energieberatung und Modernisierungsplanung. Gedämmt wurden das Dach, die Kellerdecke und die Außenwände (Kerndämmung und Wärmedämmverbundsystem WDVS). Außerdem ließen die Besitzer die Fenster austauschen, bauten eine neue Heizungsanlage ein und installierten eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung.

Loxstedt-Nesse

Bei dem komplettsanierten freistehenden Einfamilienhauses handelt es sich um einen Winkelbungalow, Baujahr 1964. Durch die Modernisierung konnten die Besitzer den „Kfw Effizienzhaus 100“-Standard (EnEV 2007) und 72 % Energieeinsparung erreichen. Nach einer Energieberatung und Modernisierungsplanung wurde die Sanierung mit Baubegleitung durchgeführt. Die Maßnahmen umfassen die Dämmung der Außenwände (Wärmedämmverbundsystem), der Kellerdecke und der obersten Geschossdecke. Der Austausch der Fenster und der Einbau einer Lüftungsanlage runden die Sanierung ab.

Bremerhaven-Mitte

Nach den Kriterien des Gütesiegels „Das Plus für Arbeit und Umwelt“ wurde ein fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus mit 20 Wohnungen (Baujahr 1906) komplettsaniert. Auf Grundlage einer Energieberatung ließen die Besitzer das Dach, die Kellerdecke, die Geschossdecke und die Außenwände (Kerndämmung und Wärmedämmverbundsystem) dämmen. Die Fenster und die Heizungsanlage wurden ausgetauscht. Weitere Maßnahmen waren die Optimierung der Wärmeverteilung und ein Blower-Door-Test zur Überprüfung der Luftdichtigkeit. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Besitzer konnten durch die Modernisierung 70 % Energieeinsparung erreichen.

 

Dieses Bild zeigt eines der Häuser, die am Sonntag ihre Türen öffnen.

24. Januar 2011

Neues Konzept ist aufgegangen

5. Bremer Altbautage profitierten von Kooperation mit der hanseBAU

Der Standortwechsel hat sich bewährt: In den Messehallen an der Bürgerweide haben die 5. Bremer Altbautage einen großen Publikumsansturm verzeichnen können. Durch die Synergieeffekte mit der gleichzeitig stattfindenden „hanseBAU“ konnte die Bau- und Modernisierungsmesse ihre Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln und zugleich von einer größeren Ausstellungsfläche profitieren.

15.550 Besucher kamen zu den Altbautagen und zur hanseBAU. 1.000 von ihnen nutzten die Gelegenheit, im Vortragsprogramm Details zum energetischen Bauen und Sanieren zu erfahren. Die anschaulichen und informativen Live-Bauvorführungen, die in diesem Jahr dank der größeren Ausstellungsfläche erstmals angeboten werden konnten, zogen 400 Zuschauer in ihren Bann. Die Stände des Qualitätsnetzwerkes Energie Experten, der Altbauinitiative Bremer Modernisieren und der vielen Fachfirmen, Händler und Planer verzeichneten ebenfalls großes Publikumsinteresse.

„Alles in allem waren die 5. Bremer Altbautage ein voller Erfolg“, sagt Martin Grocholl, Geschäftsführer von energiekonsens. „Im Vorfeld waren wir bereits von unserer Entscheidung, mit der Messe Bremen zu kooperieren, sehr überzeugt – und der Besucheransturm und die vielen positiven Rückmeldungen haben uns darin bestätigt.“

Gegenüber dem Vorjahr hätten sich die Besucherzahlen mehr als verdoppelt, so Grocholl. Aber nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht falle die Bilanz äußerst positiv aus. „Besonders freut uns, dass laut der von der Messe Bremen durchgeführten Umfrage sowohl die Aussteller als auch das Publikum zufrieden waren.“ Rund 90 Prozent der befragten Besucher hätten sogar angegeben, sich auch für das kommende Jahr die Kooperation zwischen Altbautagen und hanseBAU zu wünschen. „Daher sind wir bereits jetzt mit der Messe Bremen im Gespräch, um die nächsten Altbautage parallel zur hanseBAU zu planen.“ Die beiden Veranstaltungen, so Grocholl, würden voraussichtlich vom 20. bis 22. Januar 2012 in den Messehallen stattfinden.

Kornelia Gerwien von Bremer Modernisieren im Beratungsgespräch.

 

21. Januar 2011

Alles rund ums Energiesparen und Modernisieren

Gelungener Start für die 5. Bremer Altbautage und die hanseBAU

Wer eine Frage zur Sanierung seines Altbaus hat, sollte sich an diesem Wochenende Zeit für einen Besuch der Messehalle 6 reservieren. Heute startete dort die mittlerweile fünfte Auflage der Bremer Altbautage. Neu ist mit dem Messegelände nicht nur der Ort, neu ist auch die parallele Ausrichtung zur hanseBAU. „Die Bremer Altbautage haben sich in den vergangenen Jahren als Anlaufpunkt für Altbaubesitzer, die ihr Haus energetisch fit machen möchten etabliert. Durch die Kooperation mit der hanseBAU gelingt es uns, die Altbautage konsequent weiter zu entwickeln und das Thema energieeffizientes Bauen weiter zu fördern“, freut sich Martin Grocholl, Geschäftsführer der veranstaltenden Klimaschutzagentur energiekonsens anlässlich der heutigen Eröffnung.

Wie in den vergangenen Jahren bieten die Bremer Altbautage an den kommenden Tagen den bewährten Mix aus Vorträgen, neutraler Beratung und Präsentation von Produkten und Dienstleistungen. In diesem Jahr erwarten die Besucher im Vortragsbereich gut 30 Fachvorträge von der Wärmedämmung bis zur Heizungssanierung. Kurz nach der Eröffnung nutzten bereits etliche Besucher die Gelegenheit, sich in einem Referat über die Fördermittel der KfW-Bank zu informieren.

Zusätzlich - und das ist neu bei den Altbautagen – gibt es erstmals an allen Tagen auch Baupraxis-Vorführungen. „Die Besucher können hier erleben, wie z.B. eine Dachdämmung in der Praxis abläuft. Viele Fragen, die im Vorfeld einer Sanierung auftauchen, können so anschaulich beantwortet werden“, so Grocholl. Schon zum Start der beiden Veranstaltungen füllten sich die Hallen am Freitagvormittag zusehends.

Im Ausstellungsbereich bieten rund 85 Aussteller aus den Bereichen Planung, Beratung, Handwerk, Handel sowie Hersteller Informationen rund um energieeffiziente Altbaumodernisierung und Energiesparmaßnahmen für den Gebäudebestand. Mit dabei ist auch wieder „Bremer Modernisieren“, die Altbauinitiative der Klimaschutzagentur (Foto). Das umfangreiche Vortragsprogramm bietet Antworten auf zentrale Fragen zu energieeffizienter Modernisierung und Tipps aus der Praxis, zum Beispiel zu den Themen Gebäudeenergieberatung, Dämmstoffauswahl und Heizungstechnik.

Die Energie Experten haben diesmal ihren eigenen Sonderstand, an dem das Netzwerk den Besuchern die Themen Dach und Dämmung, Energieberatung, Heizung und Solar, Wand und Fassade, Passivhaus, Heizung und Lüftung, Qualitätssicherung sowie Planung erläutert.

2010 kamen rund 6.700 Besucher zu den Bremer Altbautagen, die hanseBau hatte bei ihrer Premiere rund 10.000 Besucher. Die 5. Bremer Altbautage öffnen am morgigen Sonnabend und am Sonntag jeweils von 10-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. An allen drei Tagen sind ab 15 Uhr „Feierabendtickets“ zum Preis von 4 Euro erhältlich. Jedes Ticket gilt zugleich für die Altbautage und die hanseBAU.

Weitere Informationen im Internet unter www.bremer-altbautage.de;

zur hanseBAU unter www.hansebau-bremen.de.

 


18. Januar 2011

Bremer Altbautage starten am Freitag

Bewährter Mix an neuem Ort - erstmals parallel zur hanseBAU in Messehalle 6

Altbewährtes beibehalten, aber zugleich von neuen Möglichkeiten und Synergien profitieren – unter diesem Motto finden die Bremer Altbautage in diesem Jahr erstmals zeitgleich mit der hanseBAU statt. Vom 21. bis zum 23. Januar 2011 präsentiert die Klimaschutzagentur energiekonsens den bewährten Mix aus Vorträgen, neutraler Beratung und Präsentation von Produkten und Dienstleistungen in der Messehalle 6 an der Bremer Bürgerweide.
2010 kamen rund 6.700 Besucher zu den Bremer Altbautagen, die hanseBau hatte bei ihrer Premiere rund 10.000 Besucher. Die 5. Bremer Altbautage finden vom 21. bis 23. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr in Halle 6 der Messe Bremen statt. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro. An allen drei Tagen sind ab 15 Uhr „Feierabendtickets“ zum Preis von 4 Euro erhältlich. Jedes Ticket gilt zugleich für die Altbautage und die hanseBAU.

Die Energie Experten sind bei den Bremer Altbautagen an ihrem Sonderstand zu finden.

Weitere Informationen im Internet unter www.bremer-altbautage.de sowie im Magazin, das am 16. Januar 2011 im Weser-Kurier erschienen ist: Dowload PDF

Informationen zur hanseBAU unter www.hansebau-bremen.de.

Beratung bei den Altbautagen

 

03. November 2010

Aus der Praxiserfahrung anderer lernen

280 Modernisierungsinteressierte erkundeten Gebäude beim 4. Bremer Hausbesichtigungstag

Wer einen unsanierten Altbau hat oder einen erwerben will, steht in Sachen Modernisierung vor tausend Fragen, von der Energieberatung über Auswahl des richtigen Dämmstoffes bis hin zu Fördermitteln. Um Sanierungsinteressierten Gelegenheit zu geben, von vorbildlichen Praxisbeispielen zu lernen, haben die „Energie Experten“, das Qualitätsnetzwerk der Klimaschutzagentur energiekonsens, 2007 den Hausbesichtigungstag ins Leben gerufen. Die vierte Auflage der beliebten Veranstaltung, lockte am vergangenen Sonntag rund 280 Teilnehmer zu 13 Modernisierungsobjekten.

Presseinformation

Besucher bei einer Häuserbesichtigung

 

15. August 2010

Wenn der Altbau zum Sparbau wird

4. Bremer Hausbesichtigungstag:
Vorbildlich sanierte Wohngebäude könnnen bei Rundgängen erkundet werden

Gelungene Praxisbeispiele sagen viel mehr aus als jede graue Theorie – daher lädt der 4. Bremer Hausbesichtigungstag alle Bau- und Modernisierungsinteressierten zu Rundgängen durch vorbildlich sanierte Wohnhäuser ein. Am Sonntag, 31. Oktober, öffnen 13 Hauseigentümer in Bremen von 14 bis 18 Uhr ihre Türen. Besucher können dann wieder vor Ort in Kleingruppen vorbildliche Beispiele für energetische Altbausanierungen und Neubauten besichtigen und mit Bauherren und Planern sprechen. Veranstaltet wird der Hausbesichtigungstag wie in den Vorjahren von den „Energie Experten", dem Qualitätsnetzwerk der Klimaschutzagentur energiekonsens. Informationen zu den Objekten gibt es im Faltblatt, das auch in digitaler Form erhältlich ist:

Flyer als PDF herunterladen

 

21. Juli 2010

Wege aus dem Sanierungsstau

Konferenz am 8. November zum Thema maßgeschneiderte Konzepte zur Aktivierung von Eigenheimbesitzern

Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern in Deutschland liegen große Energieeinsparpotenziale brach. Mit den Meseberger Beschlüssen hat die Bundesregierung 2007 einen groß angelegten Versuch gestartet, auch die Potenziale im Gebäudebereich zu bergen. Dennoch werden weiterhin viele Sanierungsanlässe nicht zur Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeinsparung genutzt. Angesichts aktueller Mittelkürzungen der Förderprogramme stellt sich die Frage, ob die ambitionierten Klimaschutzziele noch erreicht werden können.

Gerade in Zeiten knapper Kassen müssen die Instrumente des Klimaschutzes immer wieder auf den Prüfstand gestellt werden. Hierzu will die Konferenz einen Beitrag leisten und geht folgenden Fragen nach:

  • Gelingt es schnell genug, die Eigenheime energetisch fit zu machen? Müssen wir dafür eher in der Breite fördern und dabei vergleichsweise niedrige energetische Standards in Kauf nehmen oder bedarf es einer Förderung von energetisch anspruchsvollen Sanierungen auf hohem Niveau (Spitzenförderung)?
  • Welche Zielgruppen unter den Eigenheimbesitzer/innen sind für das Thema Energieeffizienz besonders aufgeschlossen? Wie können diese Gruppen angesprochen werden, damit die vorhandenen Energiesparpotenziale besser erschlossen werden?
  • Bedarf das Ordnungsrecht einer weiteren Anschärfung? Brauchen wir neue Finanzierungsinstrumente wie das Contracting? Sind rechtliche Vorschriften, finanzielle Anreize sowie Informations- und Beratungsangebote optimal aufeinander abgestimmt? Wie können Konzepte zur Aktivierung von Eigenheimbesitzer/innen maßgeschneidert zugeschnitten werden?


Die Konferenz richtet sich an Fachleute und Multiplikatoren aus Politik und Verwaltung, aus Unternehmen und Verbänden (z. B. Finanzierung, Energieberatung, Hersteller, Handwerk) sowie Wissenschaft und Forschung.

Die Konferenz bildet den Abschluss des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes ENEF-Haus (Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen), in dessen Rahmen seit April 2008 der Frage nachgegangen wird, wie die energetische Sanierungsquote von Ein- und Zweifamilienhäusern erhöht werden kann. Zentrale Forschungsergebnisse umfassen eine Zielgruppenanalyse der Eigenheimbesitzer/innen, eine Analyse des wirtschaftlich aktivierbaren Sanierungspotenzials sowie eine Analyse und Empfehlungen zur Verbesserung der politischen und kommunikativen Instrumente, die auf die Sanierungsquote zielen.

Die Konferenz findet am 8. November ganztägig in der Kalkscheune, Johannisstr. 2, in Berlin statt. Weitere Informationen unter www.enef-haus.de.

 

12. Juli 2010

Förderstopp aufgehoben!

Wieder Bundeszuschuss für Solarkollektoren, Biomasseheizungen und Wärmepumpen

Ab sofort stehen wieder über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Bundesmittel für die Förderung von Solaranlagen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen zur Verfügung. Der Anfang Mai erlassene Programmstopp wurde aufgehoben, Förderanträge können ab sofort wieder gestellt werden. Die Förderung wird auf die innovativsten Technologien konzentriert, dazu zählen u. a. Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung, Pelletkessel und hocheffiziente Wärmepumpen. Nicht mehr gefördert werden Anlagen im Neubau. Ebenso entfällt künftig eine Förderung für bereits breit im Markt etablierte Technologien wie z. B. Solarkollektoren zur reinen Trinkwassererwärmung oder solche Technologien mit einer guten Wirtschaftlichkeit, wie luftgeführter Pelletöfen, Scheitholzvergaserkessel und weniger effizienter Wärmepumpen.
Alle bis zur Verkündung des Programmstopps am 3. Mai 2010 beim BAFA eingegangene Anträge erhalten die volle Förderung nach den alten Konditionen. Im Zeitraum vom 4. Mai 2010 bis zum 11. Juli 2010 beim BAFA eingegangene Anträge werden abgelehnt. Für nach den neuen Förderrichtlinien förderbare Anlagen ist eine erneute Antragstellung möglich und erforderlich.
Die Förderkonditionen gelten zunächst bis Ende 2011.

 

27. April 2010

Auszeichnung für Udo Köhler

Die 4. Bremer Altbautage waren für Udo Köhler, Inhaber des Betriebs „Innenausbau Köhler“, eine besonders erfreuliche und erfolgreiche Veranstaltung: Der Neustädter Unternehmer war nicht nur mit einem Messestand auf der gutbesuchten Veranstaltung vertreten, sondern wurde auch als „Energie Experte des Jahres“ ausgezeichnet.

Dieser erstmalig vergebene Preis ist eine ganz besondere Auszeichnung. Er beruht auf der Auswertung des im vergangenen Jahr eingeführten Kundenfeedback-Systems des Qualitätsnetzwerks „Energie Experten“ der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens. Hausbesitzer, die einen der 60 Mitgliedsbetriebe mit einer Dienstleistung auf dem Gebiet des energetischen Bauen und Sanierens beauftragen, können das Unternehmen nach getaner Arbeit bewerten. In einer Art Schulnotensystem können sie ihre Meinung mitteilen – für Bremer Energie-Konsens ein wichtiges Instrument zur Qualitätskontrolle und –sicherung.
Seit Juni 2009 haben viele Kunden der „Energie Experten“ von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. Diese Rückmeldungen wurden nun ausgewertet, und die Ergebnisse zeigen: Sämtliche Mitgliedsbetriebe leisten gute bis sehr gute Arbeit. „Die meisten Betriebe haben eine 1 bis 2 bekommen“, berichtete Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer der Bremer Energie-Konsens, bei der Verleihung der Auszeichnung an Udo Köhler. Letztlich schnitt der Neustädter Betrieb bei dem Kopf-an-Kopf-Rennen am besten ab: Seine Benotung liegt bei exakt 1,002.

Freudestrahlend nahm Udo Köhler am „Energie Experten“-Messestand die Glückwünsche von Umweltsenator Reinhard Loske und Cornelis Rasmussen entgegen. Die ihm überreichte Urkunde schmückte während der 4. Bremer Altbautage den Stand seiner Firma und kündete von seinem Erfolg. Der Neustädter Betrieb ist bereits seit 2007 Mitglied des Qualitätsnetzwerkes.  Seine Firma bietet Leistungen wie zum Beispiel Dachausbau und Kellerdeckendämmung.

Da das Kundenfeedback-System nur durch die rege Teilnahme der Auftraggeber funktioniert, werden zur Belohnung jährlich ein Kurz-Urlaub sowie Karten für das Klimahaus in Bremerhaven verlost. Daher wurde auf den 4. Bremer Altbautagen auch an Elke Rosenbruck ein Preis überreicht. Die Bremerin, die ihr Haus modernisiert hat, nahm als zufriedene „Energie Experten“-Kundin am Kundenfeedback-System teil, indem sie den Betrieb Seidenberg benotete. Bei der Verlosung unter den Ausfüllern erhielt sie als Gewinn eine Übernachtung auf Borkum für zwei Personen. Cornelis Rasmussen betonte die Bedeutung der Rückmeldungen für das Netzwerk: „Dieser Preis ist dafür, dass Sie geholfen haben, die Energie Experten zu bewerten.“  

Zur Teilnahme am Kundenfeedback-System ist die Angabe der Rechnungsnummer erforderlich. Das Ausfüllen des Bogens dauert nur wenige Minuten und ist online unter www.energie-experten.net oder per Telefon unter 0421-37 66 71-3 möglich. Bewertungskarten sind auch bei allen Partnerbetrieben der Energie Experten erhältlich.

 

24./25. April 2010

4. Bremer Altbautage


Die vierte Auflage der Bremer Altbautage wird am 24./25. April stattfinden. Veranstaltungsort ist wie in den Vorjahren das BLG-Forum in der Bremer Überseestadt. In der Halle, einem Zelt und im Außenbereich werden wieder rund 100 Aussteller aus den Bereichen Planung, Beratung, Handwerk, Handel und Hersteller das Thema Altbaumodernisierung umfassend beleuchten. Unter den Ausstellern sind auch etliche der Energie Experten vertreten. Fester und bewährter Bestandteil ist auch bei den 4. Bremer Altbautagen das umfangreiche Vortragsprogramm.

Mehr Informationen unter www.bremer-altbautage.de

Detaillierte Informationen zu den 4. Bremer Altbautagen gibt es außerdem im 12-seitigen Magazin, das am 18. April im „Kurier am Sonntag“ erschienen ist. Das Heft enthält unter anderem einen Standplan, die Ausstellerliste und das Vortragsprogramm. Hier gibt es das Magazin als PDF-Download:

>> Magazin herunterladen

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16.-18. April 2010

BreNor Messe 2010

In Bremen-Blumenthal herrscht Frühlingserwachen, wenn die Gewerbeschau „BreNor ihre Pforten für das interessierte Publikum öffnet.
Jedes Jahr kommen zwischen 25.000 - 30.000 Besucher aus nah und fern, um sich bei den über 150 Ausstellern zu informieren und um das ein oder andere Fachgespräch zu führen.
Seit 1995 organisiert die Großmarkt Bremen GmbH im Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsrat Bremen-Nord e.V. die erfolgreiche Gewerbeschau in Bremen-Blumenthal. Die BreNor findet auf dem Gelände Ecke Ermlandstraße/Kreinsloger in Bremen-Blumenthal statt. Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 6.000 Quadratmetern in drei Zelten und dem Freigelände wird wieder ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen aus der Region angeboten werden.

Mehr Informationen unter
http://www.wir-brenor.de/brenor.htm

 

27./28. Februar 2010

Bremer Immobilientage 2010

Die jährliche Veranstaltung der Sparkasse Bremen widmet sich den Themen Bauen, Kaufen, Modernisieren und Finanzieren. Auch in diesem Jahr sind die Altbauinitiative BREMER MODERNISIEREN und das Qualitätsnetzwerk "Energie Experten" wieder mit einem Gemeinschaftsstand auf der Messe vertreten. Dort beraten die Fachleute zu Themen wie Heizungssanierung, Dämmung, Fenster- und Türenaustausch.

Uhrzeit: jeweils 10-17 Uhr
Ort: Finanzzentrum der Sparkasse Bremen, Am Brill
Anmeldung: nicht erforderlich
Eintritt frei

 

11. Januar 2010:

Energie Experten zu Gast auf neuer Messe

"hanseBAU" findet vom 15. bis 17. Januar statt

Die Energie Experten und die Altbauinitiative Bremer Modernisieren präsentieren sich auf der hanseBAU 2010 mit einem Stand. Dort können die Messebesucher alles zum Leistungsspektrum der beiden Initiativen der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens erfahren und Infomaterial erhalten. Die hanseBAU ist eine neue Baufachausstellung für Nordwestdeutschland. Erwartet werden laut Veranstalter rund 120 Aussteller aus allen bauspezifischen Gewerken.

Die Messe findet von Freitag, 15. Januar, bis Sonntag, 17. Januar, jeweils von 10-18 Uhr in der Messe Bremen in den Hallen 6 und 7 statt. Die Energie Experten sind in Halle 6, Stand 6 C 50 anzutreffen; dort präsentieren sich 16 Mitglieder des Netzwerkes. Der Stand von Bremer Modernisieren befindet sich in Halle 6, Stand 6 D 51.

Der Eintritt zur Veranstaltung beträgt 6 Euro (ermäßigt 5 Euro) pro Tag.

Weitere Informationen zur hanseBAU gibt es auf der Seite www.hansebau-bremen.de.

 

26. Oktober 2009:

Sanierungstipps aus erster Hand

Rund 400 Besucher beim 3. Bremer Hausbesichtigungstag

Vorbildlich gebaute und sanierte Häuser erkunden und den Eigentümern, Planern sowie Handwerkern Fragen stellen - diese Möglichkeit haben gestern die rund 400 Besucher des 3. Bremer Hausbesichtigungstages genutzt. Die Veranstaltung war auch diesmal ein voller Erfolg. Wer im kommenden Jahr wieder dabei sein möchte, kann sich schon einmal den Termin vormerken: Der 4. Bremer Hausbesichtigungstag ist für Sonntag, 31. Oktober 2010 für die Zeit von 14 bis 18 Uhr geplant.

-> Pressemitteilung zum 3. Bremer Hausbesichtigungstag

 

30. September 2009:

Vorbildlich sanierte Wohnhäuser erkunden

3. Bremer Hausbesichtigungstag der Energie Experten am 25. Oktober 2009

Gelungene Praxisbeispiele erkunden und aus den Erfahrungen anderer lernen - diese Gelegenheit bietet der 3. Bremer Hausbesichtigungstag allen Bau- und Modernisierungsinteressierten. Am Sonntag, 25. Oktober, öffnen 16 Hauseigentümer in Bremen von 14 bis 18 Uhr ihre Türen. Besucher können dann vor Ort in Kleingruppen vorbildliche Beispiele für energetische Altbausanierungen und Neubauten besichtigen und mit Bauherren und Planern sprechen. Veranstaltet wird der Hausbesichtigungstag wie in den Vorjahren von den „Energie Experten", dem Qualitätsnetzwerk der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens.

-> Flyer mit allen Objekten und Anmeldehinweisen (PDF, 890 kB)

Hausbesichtigungstag2009-28

 

2. Juni 2009

Handwerker bewerten - Kurzurlaub gewinnen

Qualitätsnetzwerk „Energie Experten" startet Kunden-Feedback-System

Die „Energie Experten" - das Qualitätsnetzwerk der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens - bieten ab sofort allen Auftraggebern einen neuen Service: das Kunden-Feedback-System. Wer einen der Mitgliedsbetriebe des Qualitätsnetzwerks mit einer Dienstleistung rund ums energetische Bauen und Modernisieren beauftragt hat, kann jetzt die Arbeit des jeweiligen Fachmanns bewerten. Ziel ist es, mit den Rückmeldungen die Qualität der Arbeit der Energie Experten weiter zu verbessern. Die Auftraggeber können im Schulnotensystem von 1 bis 6 beispielsweise die Ausführung und die Qualität der Beratung bewerten. Zur Teilnahme ist die Angabe der Rechnungsnummer erforderlich. Unter allen Teilnehmern werden jährlich ein Kurz-Urlaub sowie Karten für das Klimahaus in Bremerhaven verlost. Das Ausfüllen des Kunden-Feedback-Bogens dauert nur wenige Minuten und ist online unter www.energie-experten.net oder per Telefon unter 0421-37 66 71-3 möglich. Bewertungskarten sind auch bei allen Partnerbetrieben der Energie Experten erhältlich.
Feedback-System

 

2. Juni 2009

Neuer Beirat nimmt Arbeit auf

Nachdem im Rahmen des letzten Expertentages von den Mitgliedern des Energie Experten Netzwerkes ein neuer Beirat gewählt wurde, nahm dieser jetzt seine Arbeit auf.

Der Energie Experten-Beirat ist mit seiner Expertise unter anderem damit betraut, die hohe Qualität des Netzwerkes zu überwachen und weiter voran zu bringen.

Neben den gewählten Mitgliedern aus den verschiedenen Fachbereichen sind im Beirat auch einige Institutionen mit festen Sitzen vertreten.

Der Beirat der Energie Experten (v. li. nach re.): Langer (BEKS), Rebenstorff (Energieberater), Richter (Haus & Grund e.V.), Schaardt (Fa. Schaardt-Team), Bergmann (Fa. Bergmann Heizung, Sanitär), Behrends (Fa. Warneke Baustoffhandel), Schmidt (swb AG), Kahrs (Fa. Kahrs Holz & Bau), Müller (Bremer Energie-Konsens).

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02. März 2009

Marktanreizprogramm 2009

Neue Richtlinie gültig seit 1. März

(bine). Im Januar 2009 ist das neue Wärmegesetz in Kraft getreten. Dieses verpflichtet Bauherren bei Bauanträgen die benötigte Wärme teilweise aus erneuerbaren Energien zu decken. Aus diesem Grund war es notwendig die Förderung durch das Marktanreizprogramm an die neuen gesetzlichen Gegebenheiten anzupassen. Wichtigste Änderung: die Basisförderung im Neubaubereich wird um 25% gesenkt.
Für alle Förderbausteine im Neubau gilt, dass mit der neuen Richtlinie die Basisförderung um 25% reduziert wird. Die Bonusförderung ist hiervon nicht betroffen – die Boni werden weiterhin in voller Höhe ausgezahlt. Eine Ausnahme gilt für Anlagen in Neubauten, wenn für den Neubau bereits 2008 oder früher ein Bauantrag gestellt oder eine Bauanzeige erstattet wurde. In diesem Fall werden die Zuschüsse nicht um 25 % gesenkt.
Die Förderung für Altbauten ändert sich nur geringfügig:
1. Luftgeführte Pelletöfen mit einer Leistung von 5 bis 100 kW werden künftig pauschal je Anlage mit 500 Euro gefördert. Für Pelletöfen ab 8 kW gilt diese Änderung erst für Anträge, die ab dem 1. Juli 2009 gestellt werden 2. Wärmepumpenanlagen können künftig einen Effizienzbonus sowie einen Zuschuss in Höhe von 200 Euro für eine effektive Umwälzpumpe erhalten.
3. Ab dem 1. Juli 2009 ist die Berechnung der Jahresarbeitszahl bei Wärmepumpen nach der VDI 4650 (2009) durchzuführen
4. Für die Innovationsförderung Biomasseanlagen ab 100 kW Nennwärmeleistung gilt ein Grenzwert für staubförmige Emissionen von 15 mg/m3
Weitere Informationen zum Marktanreizprogramm 2009 erhalten Sie beim BINE Informationsdienst www.energiefoerderung.info in der Rubrik Förderprogramme des Bundes.

 

11. Februar 2009

3. Bremer Altbautage - Forum für energiesparendes Bauen und Modernisieren

31 Energie Experten präsentieren ihre Leistungen

Nach den großen Erfolgen im Frühjahr 2007 und 2008 werden die Bremer Altbautage am 25./26. April 2009 zum dritten Mal stattfinden. Veranstaltungsort ist wieder das BLG-Forum beim Speicher XI in der Überseestadt.

Dabei stellen die Energie Experten mit rund einem Drittel der Aussteller aus den Bereichen Planung, Beratung, Handwerk, Handel und Hersteller den hoch qualifizierten fachlichen Kern der Ausstellung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm - natürlich mit starker Energie Experten Beteiligung - rundet diese wohl wichtigste Bremer Veranstaltung zum Thema Bauen und Energie ab.

Weitere Informationen: www.bremer-altbautage.de

 

30. Januar 2009

Bauherrenwettbewerb "Effizienzhaus"

Jetzt bewerben!

Gelungene Architektur und minimaler Energiebedarf – ab sofort können sich Eigentümer und Planer bei dem mit 120.000 Euro dotierten bundesweiten Bauherrenwettbewerb „Effizienzhaus – Energieeffizienz und gute Architektur“ bewerben.
Prämiert werden sanierte und neu gebaute Wohnhäuser, die architektonische und energetische Qualität beispielhaft vereinen. „Auch in der Metropolregion Bremen/Oldenburg im Nordwesten gibt es bereits viele gute Häuser, die unsere Region gebührend vertreten können“, sagt Heinz Lindemann von der BEKS EnergieEffizienz GmbH aus Bremen und ruft zur Teilnahme auf. Ausrichter des Wettbewerbs sind u.a. das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und die KfW Förderbank. Bis zum 13. März 2009 können sich an dem Wettbewerb alle Eigentümer und Planer beteiligen, die ein besonders energieeffizientes Haus saniert oder gebaut haben, das innerstädtisch oder innörtlich liegt. Sanierte Häuser müssen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an einen vergleichbaren Neubau um mindestens 30 Prozent unterschreiten. Neubauten müssen für die Teilnahme mindestens den Anforderungen an ein von der KfW Förderbank gefördertes „Energiesparhaus 40“ genügen. Weitere Informationen sowie das Online-Antragsformular zur Teilnahme am Wettbewerb bietet die Internetseite www.wettbewerb-effizienzhaus.de .

 

30. Januar 2009

Zukunftsvision Wohnen und Energie

Als erste interne Qualifizierungsveranstaltung im neuen Jahr besuchen die Energie Experten das ZentrumZukunft der EWE AG in Emstek. Dort beschäftigen sie sich u.a. mit neuen und teilweise noch nicht marktgängigen Zukunftstechnologien "Brennstoffzelle", "BHKW mit Stirling-Motor", "Kälteerzeugung mit Solarenergie",...

Falls auch Sie gerne mehr darüber wissen möchten, besuchen Sie doch www.zentrumzukunft.de

16. Dezember 2008

Neue Partner - Neue Stärken


Wir freuen uns, folgende neuen Energie Experten in unserem Netzwerk begrüßen zu dürfen:

  • Energieberatung Windels
  • Ingenieurbüro Müller
  • Prisma-Solar Vertriebsagentur OHG
  • Warneke Baustoff- und Fliesenfachhandel
  • Wulferding Sanitär & Heizung
  • Zimmerei & Bedachung Frank Bandorski

 

26. November 2008

7. Expertentag - exklusive Weiterbildung mit Blick fürs Detail

Energie Experten wollen es wissen


Im Rahmen ihres 7. Expertentages diskutierten die Energie Experten wieder aktuelle und brisante Themen rund um's Thema Energie sparen und Modernisieren von Gebäuden angesprochen. So befassten sich die über 40 Teilnehmer unter anderem mit Themen, wie

  • Dämmstoffqualitäten und Brandschutzanforderungen

  • Sinn und Unsinn von Wärmepumpen im Bestand

  • Qualität in der Gebäudethermografie

Für die hohe Qualität der Vorträge sorgten die Referenten Prof. Dr. Rolf-Peter Strauß, Dip. Ing. Martin Flörke, Jürgen Hannuß von der Bremer Feuerwehr und Holger Kieselhorst.


 

20. November 2008

Wettbewerb "Mehr Wert - Wärme aus Erneuerbaren Energien"

dena lobt Preise für vorbildliche Heizungssanierungen mit Erneuerbaren Energien aus

(bine). "Mehr Wert – Wärme aus Erneuerbaren Energien" unter diesem Titel startet die Deutsche Energie-Agentur (dena) einen Wettbewerb unter privaten Hauseigentümern. Teilnehmen kann jeder, dessen Heizung zumindest anteilig Erneuerbare Energien nutzt. Das Haus muss vor 1995 errichtet und die Heizung nachträglich in den letzten Jahren eingebaut worden sein.
Mehr zum Wettbewerb erfahren Sie unter
http://bine.info/news_top.php/bine_news/613/link=clicked/


 

30. September 2008

Energieausweis als Wegweiser zur Modernisierung

Woltmershauser Ehepaar gewinnt bei Altbautagen

Einen qualitätsgesicherten Energieausweis Bremen hat das Ehepaar Vogel aus Bremen-Woltmershausen jetzt von Energieberater und Energie Experte Peter Nennecke erhalten. Den Ausweis hatten sie beim Gewinnspiel der Initiative Bremer Modernisieren anlässlich der Bremer Altbautage gewonnen. „Der Gewinn kam gerade richtig“, freut sich Heidemarie Vogel. Da das obere Stockwerk des 1893 gebauten Zweifamilienhauses vermietet ist, wollten sie den Energieausweis für alle Fälle schon einmal haben – auch wenn aktuell gerade kein Mieterwechsel anstehe. Die Vorderfassade des schmucken Altbremer Hauses hat das Ehepaar bereits Ende der 90er Jahre wärmegedämmt und dabei auch gleich die alten Fensterproportionen wieder hergestellt. Schritt für Schritt sollen jetzt weitere Maßnahmen folgen. „Die Hinweise im Energieausweis Bremen“ haben uns verdeutlicht, wo wir noch etwas verbessern können – etwa durch die Dämmung der oberen Geschossdecke oder die Neuverglasung eines Oberlichts“, lobt Kurt Vogel die Aussagekraft des Energieausweises Bremen.

-> www.energieausweis-bremen.de

-> www.bremer-modernisieren.de

 

15.September 2008

2. Bremer Hausbesichtigungstag: Ein voller Erfolg

Über 300 Besucher erkundeten Alt- und Neubauten

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Ein voller Erfolg war der 2. Bremer Hausbesichtigungstag, zu dem die Energie Experten, Partner der Bremer Energie-Konsens, am 14. September geladen hatten. Gut 300 Besucher nahmen die Gelegenheit wahr, sich in Bremen und Umgebung direkt vor Ort über innovative Altbau-Modernisierungen und energieeffiziente Neubauten zu informieren. Die an den Maßnahmen beteiligten Planer und Handwerker, allesamt Mitglieder des Qualitätsnetzwerks „Energie Experten", erläuterten den Kleingruppen in mehreren Durchgängen die Details der einzelnen Bau- und Sanierungsschritte. Dabei konnten die Gäste auch Fragen stellen, beispielsweise zur Kerndämmung bei nassem Mauerwerk oder zur Innendämmung. Besonders großes Interesse galt den so genannten „Bremer Häusern", bei denen die Teilnehmerplätze schon im Vorfeld früh ausgebucht waren. Durch die Begehungen und Schilderungen direkt am Objekt sind neue Kontakte zwischen Verbrauchern und Fachleuten entstanden, deren energieeffiziente Arbeitsweise durch die Mitgliedschaft bei den „Energie Experten" nachgewiesen ist.

 

30. Juni 2008

Energieausweis

Ab 1. Juli Pflicht für alle vor 1965 gebauten Wohnhäuser









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Der Gebäudeenergieausweis kommt: Ab dem 1. Juli 2008 haben Käufer und Mieter das Recht, sich vor Vertragsabschluss einen Energieausweis zeigen zu lassen. „Der Energieausweis zeigt dem Interessenten, ob es sich bei dem Haus oder der Wohnung um eine Energieschleuder oder um ein Energiesparhaus handelt“, erläutert Dr. Cornelis Rasmussen von der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens. Anhand einer Farbskala von rot bis grün könne mit einem Blick erkannt werden, wie das Gebäude einzuschätzen sei. Dabei gelte: Je grüner, desto sparsamer. Benötigt wird der Energieausweis immer bei einer Neuvermietung oder einem Verkauf.

-> www.energieausweis-bremen.de

 

9. Mai 2008

Höhere Förderung für Gebäude-Energieberatung

Bremer Förderung bleibt bestehen – Stromsparberatung inklusive





Für Gebäude-Energieberatungen gibt es seit dem 1. Mai eine höhere Förderung. Hausbesitzer können jetzt bis zu 350 Euro Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) erhalten. Zusätzlich fördert die Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens im Rahmen der Initiative „Taten statt Warten: Bremer Modernisieren" die Gebäude-Energieberatung in Bremen und Bremerhaven mit 125 EUR. Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern im Land Bremen können so insgesamt einen Zuschuss von bis zu 475 Euro erhalten. Mit der Anhebung der Förderung wurde gleichzeitig auch der Umfang der Beratung ausgedehnt. So wird von der Bafa jetzt auch eine Stromsparberatung gefördert.

-> mehr




 

16. April 2008

EnergieExperten bauen Siegerhaus

Konstruktion und Haustechnik überzeugten Jury







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Großer Erfolg: Beim Klimaschutzwettbewerb von GEKKO-Oldenburg siegte in der Kategorie Neubau ein Wohnhaus, das von mehreren EnergieExperten errichtet wurde. Von Architekt Martin Kahrs stammt der Entwurf und die Planung, gebaut hat das KfW-40-Haus Kahrs Holz & Bau. Die Planung und Installation der Haustechnik wurde von der Firma Freßonke übernommen, Thomas Isselhard hat den Wärmeschutznachweis geliefert. Das Haus überzeugte die Jury durch die clevere Kombination von energiesparender Bauweise und moderner nachhaltiger Haustechnik. So lässt das in Holzrahmenbauweise errichtete Haus durch die großflächig verglaste Süd-West-Fassade das Licht und die Sonnenenergie herein. Die Fenster in der Nord-Ost-Fassade sind besonders gut wärmeisoliert (Uw-Wert unter 1,0). Für den restlichen Wärmebedarf und Warmwasser sorgt eine Holzpellet-Anlage in Kombination mit einer thermischen Solaranlage.

Wir gratulieren!

 

23. April 2008

Großer Bedarf an qualifizierter Beratung

2. Bremer Altbautage locken 5.600 Besucher ins BLG-Forum





Das Interesse von Hausbesitzern, Gebäude auf einen niedrigen Energieverbrauch zu trimmen, ist größer als je zuvor - das zeigte sich deutlich bei den 2. Bremer Altbautagen, die am vergangenen Wochenende im BLG-Forum beim Speicher XI in der Überseestadt stattfanden. Rund 5600 Besucher kamen zum zentral gelegenen Veranstaltungsort im Bremer Westen, um sich bei Ausstellern, an Informationsständen und in Vorträgen über energiesparende Altbausanierung zu informieren. Die Referate zu Themen wie Wärmedämmung, innovative Heiztechnik und Finanzierungsmöglichkeiten besuchten rund 1700 Zuhörer. 90 Aussteller - darunter viele EnergieExperten - aus den Bereichen Planung, Handwerk und Hersteller präsentierten den Besuchern ihre Produkte und Dienstleistungen. "Die Altbautage waren ein voller Erfolg: Wir konnten die Besucherzahl im Vergleich zur Premiere im Vorjahr verdoppeln", freut sich Dr. Cornelis Rasmussen, Geschäftsführer des Veranstalters, der Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens.

-> www.bremer-altbautage.de